Geschichte
 
Literatur

Inhaltsverzeichnis

GeschichteZusammenfassung der Dorfgeschichte
Aus der Geschichte BarendorfsAus der Geschichte Barendorfs
Dorfchroniken diverser AutorenDorfchroniken diverser Autoren
Das Gut BarendorfDas Gut Barendorf
Schule in Barendorf: 1896 bis heuteSchule in Barendorf: 1896 bis heute
Was uns Wappen erzählenWas uns Wappen erzählen
Familie BockelmannFamilie Bockelmann
Festschrift zur 850-Jahr-Feier 2008Festschrift zur 850-Jahr-Feier 2008
Wüstungen im GemeindegebietWüstungen im Gemeindegebiet
Historisches KartenmaterialHistorisches Kartenmaterial
Topografische LuftaufnahmenTopografische Luftaufnahmen
LiteraturLiteratur
ArchivArchiv


"Aus der Vergangenheit der Dörfer der Samtgemeinde Ostheide - Von den Anfängen bis in das 19. Jahrhundert"

Das Buch von Horst-Dieter Freiherr von Enzberg und Dietmar Gehrke wurde von der Samtgemeinde Ostheide Anfang der 90er in Auftrag und 2001 herausgegeben. Es liefert einen sehr guten Überblick über die Geschichte unserer Region und unseres Ortes. Bei mangelndem eigenen Interesse zumindest eine interessante Geschenkidee...

Der Verlag beschreibt den Inhalt wie folgt:
Homepage der Verlagsgruppe Husum öffnen."Die Geschichte der Dörfer der Samtgemeinde Ostheide (Barendorf, Neetze, Reinstorf, Thomasburg, Vastorf und Wendisch Evern), angefangen bei der Ur- und Frühgeschichte des Gebietes, findet sich in diesem Band. Behandelt werden weiter die römische und die Völkerwanderungszeit, das Mittelalter und die Stellung der Sachsen zwischen den Franken und Wenden, Adels- und Kirchengeschichte, die Reformation und ihre Auswirkungen, die Herausbildung moderner Verwaltungsstrukturen, der Dreißigjährige Krieg und schließlich die Entwicklungen im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Aus der Fülle des gesammelten Materials haben die Autoren eine thematische Auswahl getroffen und sich dabei insbesondere auf jene Urkunden gestützt, die für die Hof- und Familiengeschichte interessant sind."

Artikel in der Landeszeitung vom 03.12.2001
Artikel in der LZ vom 03.12.2001
Es gibt diverse Möglichkeiten, das Buch zu beziehen: entweder per Direktbestellung beim Verlag, hier vor Ort in der Barendorfer Filiale der Sparkasse sowie in der Samtgemeindeverwaltung. Der Preis beträgt 12,95 Euro zzgl. Versandkosten beim Verlag und 15,00 Euro bei den
Artikel in der Lünepost vom 12.12.2001
Artikel in der LP vom 12.12.2001
beiden Anbietern vor Ort. Letztere Möglichkeit wäre wohl die sinnvollere, da noch genügend Exemplare in der Samtgemeindeverwaltung vorhanden sind.

Bestellinformationen:
Horst-Dieter Freiherr von Enzberg / Dietmar Gehrke: Aus der Vergangenheit der Dörfer der Samtgemeinde Ostheide - Von den Anfängen bis in das 19. Jahrhundert; 191 Seiten; zahlr., teils farb. Abb.; gebunden; Husum Verlag; 2001; ISBN 3-89876-034-0

Homepage der Samtgemeindeverwaltung Ostheide öffnen.Samtgemeindeverwaltung Ostheide
Homepage der Verlagsgruppe Husum öffnen.Verlagsgruppe Husum


"Der Mann mit dem Fagott"

In dem im August 2004 erschienenen stark autobiographischen Roman schreibt Udo Jürgens über die Geschichte seiner Familie, der Familie Bockelmann, und auch über seine Jugend, die er zum Teil in Barendorf verlebt hat.

Aus der amazon.de-Redaktion - von Thomas Köster:
Homepage von Limes öffnen.
Der Mann mit dem Fagott
"Um es aufzuklären: Der Mann mit dem Fagott ist mit der Lebensgeschichte Jürgens Großvater Heinrich Bockelmann verknüpft, dem das Buch gewidmet ist. Bockelmann stand im Jahr 1891 vor der Entscheidung, ob er samt Familie nach Amerika oder Russland auswandern solle. Da hörte er auf dem Bremer Weihnachtsmarkt ein Fagott, das eine russische Weise spielte -- für ihn ein Schicksalswink, dem er folgen musste. Was folgt, ist eine bewegende Geschichte in den Wirren des 20. Jahrhunderts, die zur Jahrhundertwende beginnt, über Österreich nach Moskau bis in den Ural führt, um dann nach Deutschland und England überzuschwenken -- und irgendwann, fast unmerklich, zu Udo Jürgens' eigener, faszinierender Erfolgsgeschichte wird. Autobiographisch aufschlussreich -- und tatsächlich spannend wie ein Roman."

Bestellinformationen:
Udo Jürgens / Michaela Moritz: Der Mann mit dem Fagott; 704 Seiten; 2 Bildteile s/w je 8 Seiten; gebunden; Limes Verlag; 2004; ISBN 3-8090-2482-1

Homepage von Amazon öffnen.Der Mann mit dem Fagott (bei Amazon)
Homepage von Limes öffnen.Homepage des Verlags Limes


"Lütt Thies - Schelmengeschichten aus der Lüneburger Heide"

Von dem untergegangenen Köstorf, das einst zwischen Barendorf und Volkstorf lag, und seinen Bewohnern handelt dieses Buch von Magdalene Stange-Freerks.

Der Klappentext der 1973 im Hans Christians Verlag erschienenen, gebundenen Ausgabe:
"Eulenspiegel, gib es doch zu! Er war dein Schüler oder dein Vetter! Auf jeden Fall: Du mußt ihn gekannt haben, den lustigen, den listigen Lütt Thies von Köstorf. Er lebte doch zu deiner Zeit und gar nicht weit von dir. Während du, alter Schelm, den Möllnern auf der Nase tanztest, brachte Lütt Thies die Leutchen von Köstorf schier zur Verzweiflung mit seiner praktischen Art, mit seiner wiederauferstandenen Großmutter, mit der Kuhhaut-Geschichte, die auf keine Kuhhaut geht, mit seiner Krebssuppe aus drei Krebsen, die für drei Dörfer reichen sollte, mit allen seinen verschmitzten, doppelsinnigen und ach, so unschuldig gemeinten Streichen. Fast könnte man glauben, du, Eulenspiegel, seist selbst dieser Lütt Thies gewesen – inkognito sozusagen – auf einem Abstecher zum anderen Ufer der Elbe."
Lütt Thies
Lütt Thies
Ja, wirklich: Diese Schelmengeschichten von Magdalene Stange-Freerks über den kleinen Thies und die "Schildbürger von Köstorf" können sich mit dem Köstlichsten messen, was Volksmund und -phantasie uns überliefert haben. Magdalene Stange-Freerks hat die seltsamen Abenteuer der Köstorfer mit ihrem "Wippstert" gesammelt und aufgeschrieben. Und das mit soviel Liebe und Einfühlungsvermögen und in so lebendiger anschaulicher und spannender Schilderung, wie es eben nur eine echte Nachfahrin des listigen Weisen von der Ilmenau kann. Die Autorin lebt selbst in Vastorf, nicht weit vom Köstorfer Busch, nahe bei Lüneburg, wo einst das verlorengegangene Dorf gelegen haben soll. Man spürt, sie hat nicht nur den Witz und die Schelmenweisheit ihres Helden geerbt, sondern auch seine Liebe zur Natur, zu seinem grünen Reich zwischen Lüneburg und Lüchow. Wie der kleine Thies, der mit Gräsern und Tieren ebenso Zwiesprache hielt wie mit den Kirchtürmen von Lüneburg, sieht auch die Autorin hinter die Dinge und Menschen ihrer Heimat. Man darf sicher sein, daß jene urigen Gestalten, die durch alle diese Erzählungen stolpern, zwar schon fünfhundert Jahre tot, aber trotzdem noch irgendwo bei Lüneburg zu Hause. Der oberschlaue Bauernmeister Hans zum Beispiel oder der lange Märten, der lustige Sötebeer oder Diderik, der Einäugige.
Im übrigen: Wahre Schelmengeschichten sind nicht zum Lachen, sondern zum Schmunzeln. Das will sagen: Sie stimmen heiter und nachdenklich. Genau das ist es, was auch den Wert dieser Erzählungen ausmacht. Wer lieber schmunzelt als laut lacht, wer noch Sinn für die Weisheit der Narren hat, für den sind diese heiter-besinnlichen Geschichten eine wahre Perlenkette.
Eulenspiegel läßt grüßen.

Bestellinformationen:
Magdalene Stange-Freerks: Lütt Thies - Schelmengeschichten aus der Lüneburger Heide; 96 Seiten; gebunden; Hans Christians Verlag Hamburg; 1973; ISBN: 3-7672-0245-X
Das Buch wird heute nicht mehr aufgelegt. Unter Umständen hat man bei Amazon oder eBay Glück.

Barendorf Wappen